Über mich

Ich bin die Frau hinter meno.trainings - Neugierig, ein bisschen ungeduldig und meistens gut gelaunt.


Ich lebe und arbeite auf einem Segelboot irgendwo zwischen Sonne, Salzwasser und dem Internet. Ich stecke selbst in den Wechseljahren und weiß, wie wenig darüber gesprochen wird. Wie man plötzlich googelt, ob es normal ist, wenn man jeden Tag mit einem anderen Wehwehchen aufwacht. Oder ob man einfach nur alt oder gar verrückt wird.

Also teile ich hier, was mir hilft: kleine Tipps, ehrliche Gedanken und Dinge, die den Alltag leichter machen. 

Nichts Perfektes. Dafür echt.

Wenn ich nicht schreibe, schwimme ich im Meer, lerne Italienisch (langsam) oder starre meine Gitarre an, die mit aufs Boot ziehen durfte und seitdem geduldig auf ihren ersten Einsatz wartet.

Schön, dass du da bist. Hier bist du nicht allein.

Mein Weg zur Wechseljahre-Expertin

Als ich 2022 den Befund „Wechseljahre“ bekam, dachte ich zuerst: Okay… und jetzt? Meine Gynäkologin meinte nur: „Ist halt so.“ Und da stand ich: ohne Orientierung, ohne Plan und mit unglaublich vielen Fragen.

Also habe ich angefangen, selbst Antworten zu suchen.
Und plötzlich kam all das, was ich jahrelang gemacht hatte, auf eine neue Ebene: 

Mein Wissen aus Fitness, Postnatalem Training, Beckenbodenarbeit, Yoga und Resilienz – alles ergab plötzlich Sinn in diesem neuen Lebensabschnitt. Ich begann, Hormone, Atmung, Erholung und Training anders zu betrachten. Mit einem Blick, den ich vorher nicht hatte und der mich bis dahin auch überhaupt nicht interessiert hat.


2023 nahm ich viele Kilos zu. Nicht nur ein bisschen — richtig spürbar! Und statt mich zu verstecken, habe ich mich hingesetzt und ein eigenes Programm entwickelt. Alltagstauglich. Wirksam. 2024 startete ich damit, ganz für mich. Und plötzlich verstand ich meinen Körper besser.


Heute verbinde ich all das: Erfahrung. Wissen. Fehler. Erfolge. Und die ehrliche Realität der Wechseljahre. 

Alles, was ich hier teile, kommt aus diesem Weg.

Storytelling:

Warum ich heute anders trainiere als früher


Warum ich gegessen habe, obwohl ich nicht hungrig war

Ich habe ein Buch geschrieben